Samstag, 14. Februar 2009

Hurra!


Am 11. April fliege ich mit meiner Frau nach Berlin! Moleskine ist schon gekauft! Das wird unsere Wedding-Reise :) Morgen fange ich an Grammatik zu wiederholen :)

Montag, 28. April 2008

MSZ. Die Frau von Lenin.

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Mittwoch, 27. Februar 2008

Wie entbinden die Männer

In Russland dauert das Jahr von des Kindes*. Überall entbindet jeder Mensch. Selbst mein Schulfreund, ein echter sibirischer Bär. Als er erfuhr, daß sein Freundin auf die Wehen wartet, hat kaum selbst entbunden. Ich war bereit ihn zu töten – er hat mehr über das Glas Kognak verschüttet als getrunken. Aber ich habe ihn nicht getötet, weil ich mich erinnert daran, wie es bei mir war...

Mitternacht. Ich hole fremden Messerschmid ein, mein Maschinengewehr ist bereit zu schießen, aber in diesem Moment kommt an meinen Pager ein Nachricht von meiner Frau: «Komm aus Internet schneller». Ich lasse Messerschmid gehen, schalte das Modem aus und sogleich klingelt das Telefon. Ich höre die Stimme von meiner Frau. Sie weint.

Es war in weite Zeiten, als die Leute Pagers gehabt haben und mit dem Modem ins Internet gegangen sind. Es war im Jahr 2001.

Meine Frau hat mich aus dem Entbindungsheim angerufen. «Meine Gewässer sind weggegangen, - weinte sie, - aber Doktor hat mir gesagt, daß es erst am Morgen wird, und sie ist nach Hause gekommen. Es braucht sie dringend zurückzukehren». Ich habe damals kein eigenes Auto und wenn hätte ich es gehabt, würde ich selten am Steuer sein: ich habe den Komputerspielen und Bier den Vorzug gegeben.

Ich habe meinen Arbeitsfahrer angerufen. Es war ein flotter Fahrer, der in 5 Minuten mich abgeholt hat, noch in 10 Minuten waren wir bei Doktor und noch in 15 Minuten waren wir im Entbindungsheim. Für mich war diese Halbstunde am schrecklichste Halbstunde in meinem Leben, weil ich so viel Alkohol niemals gebrauchen habe. Vielleicht deswegen hat der Doktor mir verboten ins Entbindungsheim zu gehen und ich habe schlechte Laune bekommen.

Mein flotter Fahrer erklärte sich bereit mir zu helfen. Er war nicht nur ein flotter Fahrer, sondern auch ein flotter Trinker! Um 6.30 Uhr morgen waren wir sehr guter Laune!

Das Telefon klingelt. «Wir gratulieren Ihnen! Sie haben ein Kind!» «Ich auch», - sagte der flotte Fahrer und wir haben noch getrunken.

Das Telefon hat noch ein mal geklingelt. «Sohn, ich gratuliere dir zur Geburt deines Sohn!» - es war meine Mutti. «Danke, Mama! Ich bin so müde! Als ob habe ich selbst entbunden ».

So entbinden die Männer.
* ich habe diesen Artikel im Jahr 2007 geschrieben.

Dienstag, 26. Februar 2008

Ich bin Annik's Korrespondent ;)


Danke Annik Rubens aus "Schlaflos in München" für sie mein audiofeedback in ihrem Podcast gestellt hat :) Hier kann man es hören

MSZ. Pilot

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Donnerstag, 21. Februar 2008

Kombitte nichtmer

Ich warte auf schönes Wetter, um neue Folge meines TV-Blog zu drehen und übersetze noch einen Artikel aus Gloria.


Ich und mein Sohn erholen uns am Meer in der Türkei. Wir lernten das Spiel «Galgen»: ich gebe ein Wort auf; zeichne die Quadratchen, in die man dieses Wort einschreiben soll, aber jeder falsch gesagte Buchschtabe verwandelt sich in einen Strich. Alle diese Striche bilden allmählich den Galgen mit einem erhängenden Man. Immer wieder bittet mein Sohn, damit ich das Wort «Geist» aufgeben. Er bittet so, weil er vor kurzem einen Trickfilm darüber gesehen. Und jetzt träumt er von einem Treffen mit dem Gespenst. Und ich beschließe dieses Treffen zu veranschtalten. Ich führe eine Szene auf: das Heft, in dem wir den Galgen gezeichnet haben, ist verschwunden. Und – natürlich! – ich sage meinen Sohn, daß der Geist daran schuld ist!

Wir fassen miteinander an den Händen und gehen die Treppe auf das Dach hinauf, um dort dem Gespenst zu suchen. Obwohl mein Sohn Angst hat, das Gespenst zu treffen, geht er ein bißchen mir voran, weil seine Neugier stärker als Angst ist. Manchmal geht er langsamer, als ich die Türen anfasse und mit meiner Stimme knarre.

Es ist zu dunkel. Jetzt ist das Dach für meinen Sohn der schreckliche Platz in der Welt. Seine Nerven sind kaputt: «Papa, fliehen wir, bitte», - flüstert er und ich erkläre mit ihm. Wir gehen weg.

Sohn macht den ersten Schritt zurück und fällt um diese Zeit von oben ein Blatt Papier. Natürlich das war ich. «Papa, was ist das?» - fragt mein Sohn. «Ein Blatt Papier», - antworte ich ruhig. Ich bin zufrieden, daß mein Sohn ganz nicht bemerkt hat. Bevor wir nach dem Dach gekommen waren, machte ich «Der Brief vom Gespenst»: ich schrieb auf diesem Blatt Papier verschiedene Buchstaben, dann legte ihn viermal zusammen und legte noch einen Blatt hinein. Das zweite Blatt war kleiner und hat ausschneiende quadratische Löcher dabei.

«Hier sind die Buchstaben!» - sagt er. «Guck mal, - sage ich, - hier ist dein Name geschrieben!» Mein Sohn wird blaß: «Für Tolja...» - flüstert er.

Tolja öffnet den Brief. Ein kleines Blatt mit den Löcher rutcht daraus. «Was noch?» - versteht mein Sohn nicht. «Ich habe in einem Film gesehen, wie das fuktioniert! Dieses Blatt mit Löcher soll man auf anderes legen, damit man lesen kann», - sage ich. Tolja macht so.

TOLJA DAS BIN ICH DAS GESPENST WIE GEHT ES DIR? DAS HEFT LIEGT IM ZIMMER TSCHUß

Es scheint, bin ich zu weit gegangen. Als Tolja das liegende im Zimmer Heft gesehen hat, hat er Interesse zum Süßigkeiten verloren, die vor dem Hotel gekauft wurden. «Er war hier», - flüstert er. Mir hat eingefallen: «Kennst du, daß das Gespenst folgsam ist? Es genügt einmal ihm eine Bitte zu schreiben, damit er nicht mehr kommt und er kommt nicht».

Tolja schreibt: «Hallo liebesgespenst dasist Tolja. Kombitte nichtmer». Dann er macht aus diesem Blatt einen Flugzeug und läuft auf den Balkon, um ihn zu werfen. Der Flugzeug verschwindet in türkischer Nacht. «Bist du sicher, papa, daß er nicht kommt?» - «Genau, - antworte ich, - er ist sehr folgsam. Genug einmal zu bitten». Mein Sohn hat sich beruhigt, Süßigkeiten gegessen und sagte: «Lassen uns Galgen spielen!» - «Es ist zu spät. Morgen werden wir spielen aber jetzt geh bitte ins Bett». – «Na gut», - sagte mein Sohn und ging die Zähne putzen. Heute braucht es nicht ihm zwanzig Mal meine Bitte zu wiederholen, weil sein Idol das Gespenst ist, das sehr folgsam ist.

Dienstag, 19. Februar 2008

Zum 8.März

Ich schreibe einen Artikel für Gloria zum 8.März, Internationaler Frauentag, und dafür habe ich ein Interview mit meinem Sohn gemacht.

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